Tipps und Tricks zum Reisen mit dem Wohnmobil, Caravan oder beim Zelten, von unseren
erfahrenen Kunden und Gästen, finden Sie
hier.
Bilder von der Caravan-Fertigung bei der Firma HOBBY
In der riesigen Näherei fertigt Hobby alle Polster,
Polsterstoffe und Gardinen selbst.
Hier werden die Holzplatten geschnitten, bearbeitet
und gelagert zur Weiterverwendung.
Mit diesen Computern wird der Fertigungsprozess
gesteuert.
Styropur und Holzstreben werden in der Seitenwand
verklebt. Ein Laserlicht gibt die genauen Positionen an.
Der "Gigant" mit den vielen Bohrköpfen setzt präzise
jedes
Loch und jede Fräsung in die Seitenwand.
Die Seitenwände werden zur Weiterverarbeitung gestapelt.
Eine riesige Maschine verteilt den Kleber gleichmäßig
auf
der Bodenplatte (ähnliche Maschinen verrichten die gleiche
Arbeit auch für die anderen Wände).
Nun wird der Fußboden verklebt und mit den nötigen
Bohrungen und Fräsungen versehen.
Die Dächer, ähnlich hergestellt wie
Seitenwände
und Boden, warten gestapelt auf ihre Weiterverwendung.
An den fertigen Bodenplatten werden nun Chassis
und Stützen montiert. Zusammen bilden Sie nun die
Basis des Hobby-Wohnwagens.
Hier sind Seitenwände und Heck bereits auf der
Bodenplatte montiert und harren ihrer Komplettierung.
Von oben und über die Seitenwände werden nun die
Möbel zur Montage hereingereicht.
Neben dem Band werden die Küchenblöcke mit allem
notwendigen versehen, um dann einen Hobby-
Wohnwagen "zu schmücken".
Nun kommt das Dach "herangeschwebt", um den von innen
fertigen Caravan zu komplettieren.
Doch der Caravan ist noch lange nicht fertig - Türen,
Fenster, Schienen, Leisten, Applikationen etc. warten
noch darauf, den Hobby zum Hobby werden zu lassen.
Nun noch die Endkontrolle - und ein weiteres
"Prachtexemplar" von Europas Marktführer
verläßt die Fertigungshallen.
Je nach gebauter Größe sind dies zwischen
60 und 120 Caravans pro Arbeitstag - eine stolze Zahl!